<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Storyloom</title><description>Schreib dir deine Welt</description><link>https://storyloom.de/</link><language>de</language><item><title>Eistropenleichen auf Asphalt</title><link>https://storyloom.de/geschichten/eistropenleichen-auf-asphalt/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/eistropenleichen-auf-asphalt/</guid><description>Eis tropft auf heißen Asphalt und hinterlässt nur Vanille und Zucker, während sich das Wasser zischend verflüchtigt — das Thermometer zeigt an diesem morgen bereits 37°C.

Während das Vanilleeis weiter auf den Asphalt tropft umspielt ein lächeln die Lippen des Autors, in Gedanken die dumme Angewohnheit die Leute um 15 Uhr noch mit gutem Morgen zu grüßen und es als morgen zu betrachten, nur weil er vor kurzem erst das Bett verlassen hat. Doch das Eis lässt sich davon nicht stören in seinem Drang </description><pubDate>Sat, 08 Apr 2023 22:24:36 GMT</pubDate></item><item><title>Der Ruf nach Geborgenheit und Nähe</title><link>https://storyloom.de/geschichten/der-ruf-nach-geborgenheit-und-nahe/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/der-ruf-nach-geborgenheit-und-nahe/</guid><description>Was ist es das mich ruft, anzieht, frohlockt. Sind es doch nur Haut und Haare gespannt über Knochen und Fleisch, ein Leib wie so unzählige. Doch da  ist ein Ruf, den nur ich vermag zu vernehmen, nie Ausgestoßen. Ein Ruf, der mich frohlockt, mich anlockt, mich in seinen Bann zieht, um ihm zu verfallen. Ein Ruf ausgelöst durch Empathie, nie erreicht durch reine Fleischeslust. Doch verwehre ich mich ihm, ziehe virtuelle Gräben und Mauern, die ich mich zu überwinden selbst fürchte. So hoch, so dicht</description><pubDate>Tue, 28 Feb 2023 18:19:00 GMT</pubDate><category>Gedanken</category><category>Dunkelheit</category></item><item><title>Das Wirrwarr der Gefühle</title><link>https://storyloom.de/geschichten/das-wirrwarr-der-gefuhle-2/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/das-wirrwarr-der-gefuhle-2/</guid><description>Es mag klar sein das zwischen Hass und Liebe eine große Kluft liegt, die doch gar nicht so groß ist wie es scheint. Aus Liebe wird schnell Hass doch wird aus Hass leider selten Liebe, selbst wenn diese zuvor vorhanden war.

Doch lassen wir die beiden Gegensätze die näher liegen als erwartet bei Seite und schauen uns das weitere Spektrum an Gefühle an. Wut, nahe verwandt mit dem Hass doch meistens nicht andauernd klinkt sie ab und lässt wieder mehr Raum für Liebe und Zuneigung. Ist Zuneigung ein </description><pubDate>Sun, 15 Jan 2023 11:03:36 GMT</pubDate><category>Gedanken</category><category>Dunkelheit</category><category>Leidenschaft</category></item><item><title>Ein Momentum</title><link>https://storyloom.de/geschichten/ein-momentum/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/ein-momentum/</guid><description>Worte vernichtet von Momenten, Worte der Trauer entlassen auf Papier</description><pubDate>Thu, 16 Jun 2022 10:32:59 GMT</pubDate><category>Gedanken</category></item><item><title>Man Sitze da und rede nur</title><link>https://storyloom.de/geschichten/man-sitze-da-und-rede-nur/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/man-sitze-da-und-rede-nur/</guid><description>Wo ist sie nur die Motivation? Sinnierend mit mir selbst, sitze ich auf dem Sofa. Die Füße auf dem Stuhl. Die Augen folgen dem Tanz der Buchstaben. Vergeblich versucht mein Gehirn aus ihnen zu filtern was nicht da ist – Motivation. Dennoch sitze ich da. Schreibend sinnierend, beschäftigt mein Gehirn sich mit sich selbst. Versucht aus seinen eigenen Sätzen etwas zu kristallisieren. Man könnte sagen aus dem eigenen Erbrochenen.


Man stelle sich an dieser Stelle vor: Eine Person - betrunken -weis </description><pubDate>Wed, 13 Apr 2022 22:11:34 GMT</pubDate><category>Gedanken</category></item><item><title>Klagelied</title><link>https://storyloom.de/geschichten/klagelied/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/klagelied/</guid><description>Lasse den Gedanken freien lauf, denke ich während der Stift über das Papier huscht. Doch die Muse hat mich verlassen. Wie zähflüssige Tinte kriechen die Buchstaben nur langsam aufs Papier. So viel Inspiration in Form von fleischigen Körpern, Worten die durch den Raum fliegen und Gesten die die Welt erklären sehe ich vor mir. Doch wie sie aufnehmen? Wie sie auf Papier verfestigen? Sie ist weg die Muse, die einst Buchstaben auf das Papier kriechen lies als könnte die Tinte es nicht erwarten sich a</description><pubDate>Wed, 13 Apr 2022 21:53:21 GMT</pubDate></item><item><title>Flädle</title><link>https://storyloom.de/rezepte/fladle/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/rezepte/fladle/</guid><description>Hier in Berlin heißen sie Eierkucher, da Pfannkuchen andersweitig verwendet wird. Ich nenne sie lieber Flädle, dass erinnert mich an meine Oma bei der es davor immer eine Suppe gab und danach zwei rießen Berge Flädle.</description><pubDate>Sat, 26 Dec 2020 17:20:25 GMT</pubDate><category>Kochen</category><category>Schwäbisch</category><category>Traditionel</category></item><item><title>Linsen mit Spätzle</title><link>https://storyloom.de/rezepte/linsen-mit-spatzle/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/rezepte/linsen-mit-spatzle/</guid><description>Mein Leibgericht! Ich habe es als Kind schon geliebt, zumindest wenn meine Großmutter es gekocht hat. Meine Mutter hat die Linsen nie so hinbekommen, weshalb es auch eines der ersten Gerichte war, die ich von meiner Großmutter erfragte.





Ein kleiner schwenk aus der Vergangenheit

Die geheime Zutat des Rezepts ist Rotwein. Als ich meine Großmutter anrief um die Zutaten zu erfahren und wie ich vor zu gehen hatte, meinte sie dass das verkochte Wasser mit Wein aus zu gleichen sei, so das die Lin</description><pubDate>Wed, 21 Nov 2018 00:46:57 GMT</pubDate><category>Omas Rezepte</category><category>Schwäbisch</category><category>Traditionel</category><category>Kochen</category></item><item><title>Eine Nacht</title><link>https://storyloom.de/geschichten/eine-nacht/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/eine-nacht/</guid><description>Draußen ist es dunkel, nur der Mond und die Lichter der Stadt erhellen die Nacht. Doch in dem Zimmer, in dem die beiden liegen, kein Licht. Die Dunkelheit umschließt sie, die Augen geschlossen liegen sie da. Arm in Arm, mit dem Versuch beschäftigt zu schlafen. Die Augen bleiben geschlossen, die Herzen klopfen, die Luft heizt sich auf. Zärtlich streichelt ihre Hand über seinen Rücken. Immer schneller wird das Blut durch seine Adern gepumpt. Die Muskeln in seinem Gesicht zaubern ein Lächeln. Einen</description><pubDate>Tue, 02 Oct 2018 09:10:38 GMT</pubDate><category>Leidenschaft</category></item><item><title>Weisbrot / Toastbrot</title><link>https://storyloom.de/rezepte/weisbrot-toastbrot/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/rezepte/weisbrot-toastbrot/</guid><description>Es ist lange her, dass ich Brot gebacken habe und damals war es auch eine Fertigbackmischung. Nun das erste Brot ohne Backmischung...

Vorneweg, die meiste Zeit wird benötigt, um den Teig ruhen zu lassen. Ingesammt sollten allein dafür passive 2,5 bis 3 Stunden eingeplant werden.


Zutaten:


 * 1kg Mehl
 * 500ml Wasser
 * 1 Würfel frische Hefe (42g)
 * 100ml Milch
 * 1el Salz
 * 1el Zucker


Zeitaufwand:


 * ca. 30min Zubereitung
 * 2,5 bis 3h Ruhen
 * 20 bis 30min Backen


Temperatur:

180°C </description><pubDate>Sun, 23 Sep 2018 16:09:19 GMT</pubDate><category>Backen</category><category>Kochen</category></item><item><title>Russischer Zupfkuchen</title><link>https://storyloom.de/rezepte/russischer-zupfkuchen/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/rezepte/russischer-zupfkuchen/</guid><description>Ich weiß zwar gar nicht mehr, wie ich dazu kam, mir russischen Zupfkuchen zu backen, dennoch ist er eigentlich die Anfangsmotivation für diesen Blog / dieses Archiv, da ich ein echt gutes Rezept auf irgendeiner kleinen Seite gefunden hatte. Doch eines Tages war die ganze Seite offline. Dies ist jetzt eine modifizierte Version aus dem Rezeptbuch meiner Großmutter.


Teig:


 * 250g Mehl
 * 125g Butter
 * 125g Zucker
 * 35g Kakao
 * 1 Ei
 * 1/2 Päckchen Backpulver


Füllung:


 * 500g Quark
 * 125</description><pubDate>Mon, 20 Aug 2018 23:04:42 GMT</pubDate><category>Backen</category><category>Kuchen</category></item><item><title>Dunst der Erinnerung</title><link>https://storyloom.de/geschichten/dunst-der-erinnerung/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/dunst-der-erinnerung/</guid><description>„Tage wie diese enden nie“ schwebt ihm durch den Kopf, während er noch eine Tüte anzündet und sich auf das abgeranzte Sofa fallen lässt. Einen tiefen Zug nehmend betrachtetet er entgeistert die Armlehne als wäre ihm der Zustand dieser noch nie wirklich aufgefallen. Angesengtes Leder von zu vielen ausgedrückten Zigaretten. Wie eine kleine Kraterlandschaft. Jeder Krater eine kleine Erinnerung. Sein Gesichtsausdruck wechselt von Erstaunen zu einem Grinsen, als er sich erinnert und erkennt, dass jed</description><pubDate>Sun, 08 Jul 2018 22:45:59 GMT</pubDate></item><item><title>Tränen aus Blut</title><link>https://storyloom.de/geschichten/tranen-aus-blut/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/tranen-aus-blut/</guid><description>Die Sonne scheint warm auf sein Antlitz. Er spürt die wohltuende Wärme, doch etwas bedrückt ihn. Viele wissen was ihn bedrückt, doch niemand weiß wirklich, wie sehr es ihn schmerzt. Er sieht die Sonne an, er denkt über den Tod nach – wie so oft in seinem Leben. Er kneift die Augen zusammen. Die Sonne kann noch strahlen, wieso kann er es denn nicht mehr? Weitere Gedanken über den Tod. Sein Blick senkt sich, er blickt auf seine Arme, etliche Narben zieren sie, etliche Blutstropfen hat er bereits v</description><pubDate>Sun, 08 Jul 2018 22:39:20 GMT</pubDate><category>Trauer</category></item><item><title>Welt ohne Buchstaben</title><link>https://storyloom.de/geschichten/welt-ohne-buchstaben/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/welt-ohne-buchstaben/</guid><description>Auf dem Sofa sitzend bunte Tasten drücken hat zuweilen das Ergebnis, dass Buchstaben auf einem digitalen, nicht zerreißbaren Papier auftauchen. Einfacher zu löschen als Tinte auf geschöpftem Papier und trotzdem beständig. Wie kleine Fliegen landen Buchstaben auf dem voller werdenden Papier und hinterlassen dort ihre dreckige Spur, wie ihre kleinen Vorbilder. Eine schöne Vorstellung, dass Buchstaben eigentlich nur eine Art Kot sind, die Tastendrücke auf Papier hinterlassen. Buchstaben, die tanzen</description><pubDate>Mon, 14 May 2018 23:10:36 GMT</pubDate></item><item><title>Spätzle</title><link>https://storyloom.de/rezepte/spaetzle/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/rezepte/spaetzle/</guid><description>Als Kind hätte ich am liebsten in Spätzle gebadet, vor allem wenn meine Oma sie gemacht hat. Es ist und bleibt die beste Nudel der Welt. Wobei es fast eine Schande ist, sie als Nudeln zu bezeichnen - es sind eben Spätzle.</description><pubDate>Thu, 08 Mar 2018 22:56:58 GMT</pubDate><category>Kochen</category><category>Schwäbisch</category><category>Traditionel</category></item><item><title>Haselnusshalbmond</title><link>https://storyloom.de/rezepte/haselnusshalbmond/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/rezepte/haselnusshalbmond/</guid><description>Einfach, schnell und gut klingend, dass waren die Anforderungen an das erste Rezept das ich aus den Kochbüchern meiner Großmutter umsetzen wollte. Die wahl viel auf Haselnusshalbmonde - eine gute Entscheidung. </description><pubDate>Thu, 08 Mar 2018 19:52:23 GMT</pubDate><category>Backen</category><category>Omas Rezepte</category></item><item><title>Das Leben eines fleißigen Studenten</title><link>https://storyloom.de/geschichten/das-leben-eines-fleissigen-studenten/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/das-leben-eines-fleissigen-studenten/</guid><description>Eine Erinnerung an vergangene Zeiten. An Zeiten, in denen alles einfacher und gemütlicher war. Wo sind sie hin diese Zeiten? Ich will sie zurück. Kommt zurück zu mir! Die Zeit des Bachelor Studiums, in der die Anwesenheit gegen Null ging… Und jetzt? Ein Masterstudium voll mit Projekten, keine Laborberichte mehr, die einfach abgeschrieben werden können. Alles bloß für einen Titel, der nur dafür da ist, dass Arbeitgeber angetaner von der gleichen Arbeit sind.


Aber seien wir mal ehrlich. Besser, </description><pubDate>Mon, 05 Jun 2017 09:34:00 GMT</pubDate><category>Gedanken</category></item><item><title>Erste Kadaver</title><link>https://storyloom.de/geschichten/erste-kadaver/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/erste-kadaver/</guid><description>Es ist ein merkwürdiges Gefühl über das Töten nachzudenken, sich vorzustellen über einem Körper zu stehen. Der Rücken einem zugewandt, das Messer erhebend. Ich stelle mir vor, wie ich das Messer in meiner Hand an die Kehle meines Opfers bewege. Mit einer schnellen ruckartigen Bewegung beende ich ein Leben – weiß färbt sich rot, Blut sickert den Hals herab. Der Körper unter mir sackt zusammen und bleibt leblos liegen während das Blut über den Boden fließt und sich im Stall verteilt. Um mein Opfer</description><pubDate>Wed, 31 May 2017 09:31:00 GMT</pubDate></item><item><title>Von Essen und Krankheiten</title><link>https://storyloom.de/reisen/indien/von-essen-und-krankheiten/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/indien/von-essen-und-krankheiten/</guid><description>Heute - dem zweiten Tag in Varanasi - werden ich wohl im Bett verbringen. Mir ist unglaublich heiß - vermutlich Fieber - und mein Mageninhalt ströhmt wie aus einem Wasserschlauch mit zu viel Druck. Eigentlich war damit auch früher oder später zu Rechnen, doch hatte ich mein Körper für nicht so schwach gehalten. Laura, die schon ein paar Monate in Laura hinter sich hat und aufgrund desen schon abgehärtet ist, leidet glücklicherweise nicht und kann den Tag zumindes alleine genießen. Für mich ist g</description><pubDate>Mon, 19 Dec 2016 14:01:00 GMT</pubDate></item><item><title>Varanasi als kulturelle Stätte</title><link>https://storyloom.de/reisen/indien/varanasi-als-kulturelle-statte/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/indien/varanasi-als-kulturelle-statte/</guid><description>Es ist 8 Uhr morgens als wir in Varanasi ankommen. Wie die meisten indischen Städte die wir bisher besuchen schläft Varanasi noch. Vermutlich wird die Stadt erst gegen 10 Uhr richtig erwachen.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Pforten des “Guesthouse” noch geschlossen sind, als der Rickshawfahrer uns absetzt. Freundlicherweise will uns der Fahrer nicht einfach stehen lassen, was uns etwas verwundert und beginnt an der Pforte zu rütteln. Wir sind etwas peinlich Berührt, um nicht zu sa</description><pubDate>Sat, 17 Dec 2016 00:53:00 GMT</pubDate></item><item><title>Von Daramshala nach Varanasi</title><link>https://storyloom.de/reisen/indien/von-daramshala-nach-varanasi/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/indien/von-daramshala-nach-varanasi/</guid><description>Die Taxifahrt von Dharamshala zurück zum Bahnhof war doppelt so teuer wie die fahrt hin, trotz Verhandlungen lenkten die Fahrer nicht ein, es scheint als wäre die Fahrt nach Dharamshala wesentlich beliebter bei den Taxifahrern.


Doch immerhin müssten wir uns dieses mal nicht stressen, da wir rechtzeitig aufgebrochen sind und noch 2 Stunden Zeit haben würden bis unser Zug kommt. Wir nahmen zusammen im Frauen Warteraum Platz, wobei ich Stand, da nicht mehr Ausreichend Plätze verfügbar waren. In d</description><pubDate>Fri, 16 Dec 2016 00:51:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dharamsala</title><link>https://storyloom.de/reisen/indien/dharamsala/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/indien/dharamsala/</guid><description>Dharamsala liegt hoch oben im Himalaya weswegen der nächste Bahnhof in Pathankot ca. 2 Autostunden entfernt liegt. Unser Zug ist trotz mehrere Stunden Verspätung immer noch am frühen morgens angekommen. Wie ich noch feststellen werde sind Verspätungen fast schon Bestandteil des Fahrplans.


Die Taxifahrt ist mir dieses mal nicht geheuer, Straßen und Häuser wirken wir böse Vorort in denen man jeder Zeit ausgeraubt werden kann. Als wir Plötzlich an einer Straßenspeere mitten in dieser unheimlichen</description><pubDate>Wed, 14 Dec 2016 00:48:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zugfahrt nach Dharamsala</title><link>https://storyloom.de/reisen/indien/zugfahrt-nach-dharamsla/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/indien/zugfahrt-nach-dharamsla/</guid><description>Wir müssen uns beeilen, das Packen hat länger gedauert als veranschlagt und wir sind spät dran. Wir laufen zur Metro und kaufen unterwegs noch zwei Flaschen Wasser. Es ist angenehm warm draußen und so friere ich nicht trotz T-Shirt.


Die Metrostation liegt auf einer Brücke. Die Brücke wirkt neu, die Straße unter uns ist schon fast nicht mehr existent und besteht hauptsächlich aus Staub und Dreck. Wir nehmen die Rolltreppe, schnell an der Sicherheitskontrolle vorbei – zurück, zum kaufen einer Fa</description><pubDate>Tue, 13 Dec 2016 00:46:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der erste Eindruck</title><link>https://storyloom.de/reisen/indien/der-erste-eindruck/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/indien/der-erste-eindruck/</guid><description>Seit 4 Uhr morgens Ortszeit bin ich nun in Indien, die Zeit Verschiebung beträgt 4,5 Stunden. Mein erster Eindruck von Delhi war direkt geschmacklicher Natur und schlich sich bereits ins Flugzeug. Die Stadt verströmt einen unangenehmen Geruch nach Fäkalien gemischt mit Abgasen. Es hängt ein ständiger Dunst über der Stadt und ich habe bereits leichte Halsschmerzen. Doch genug gejammert: die Auto und Rollerfahrer sind klasse. Zeitweise sollte es mir vermutlich eher Angst einflösen, dennoch war die</description><pubDate>Tue, 13 Dec 2016 00:43:00 GMT</pubDate></item><item><title>Von Zeitmaschinen und Klimazonen</title><link>https://storyloom.de/reisen/indien/von-zeitmaschinen-und-klimazonen/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/indien/von-zeitmaschinen-und-klimazonen/</guid><description>Man Steigt in ein Flugzeug fliegt 2 Stunden und kommt 4 Stunden später an. Ist das nicht eine Art Zeitreise. Es ist nicht viel Zeit die es in die Zukunft geht aber zumindest ein wenig.


Von Russland und Moskau habe ich wahrlich nicht viel mitbekommen, außer das der Flughafen riesig ist. Gefühlt bin ich von einem Ende des Flughafens zum anderen gelaufen. Ich war ca. 30 min nur mit Laufen beschäftigt und dieses mal nicht gerade gemütlich. Mit kurzer zwischen Kontrolle von Gebäck und Pass konnte i</description><pubDate>Mon, 12 Dec 2016 00:40:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Kulturen – der Abend vor der Abreise</title><link>https://storyloom.de/reisen/indien/neue-kulturen-der-abend-vor-der-abreise/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/indien/neue-kulturen-der-abend-vor-der-abreise/</guid><description>Es ist spät. Ich habe vor ein paar Stunden begonnen zu packen. Mich lässt dass gefühl nicht los, dass ich etwas vergessen habe. Was kann es nur sein. Habe ich überhaupt etwas vergessen. Ist es wirklich wichtig. In der Theorie wohl nichts außer Kleidung, ein Tablet um euch zu Unterhalten und eine Kamera um euch mit erleben zu lassen, was braucht es mehr?


Es ist gut das ich heute Abend schon begonnen habe euch zu schreib, hätte ich doch sonst fast meine Reisepass vergessen. Es wird sicher noch m</description><pubDate>Sun, 11 Dec 2016 00:39:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zusammenleben – eine Kunst des Alters</title><link>https://storyloom.de/geschichten/zusammenleben-eine-kunst-des-alters/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/zusammenleben-eine-kunst-des-alters/</guid><description>Heißt es nicht immer, dass man im Alter vernünftiger, ruhiger und besonnener wird? Die Jungend ist rebellisch und lässt sich nichts sagen?

Es ist wohl immer eine Frage der Sichtweise. Für junge Menschen sind alte Leute eher langweilig und uneinsichtig. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

In einer Zeit, die zwischen Jugend und Alter wandelt, sehe ich beide Welten. In die eine nicht zu 100% zurückwollend, in der anderen nie ankommenwollend. Beide Seiten habe ihre Warheiten. Die Jugend ist </description><pubDate>Wed, 23 Nov 2016 09:29:00 GMT</pubDate><category>Gedanken</category></item><item><title>Witzige Barthaare</title><link>https://storyloom.de/geschichten/witzige-barthaare/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/witzige-barthaare/</guid><description>Manchmal in Momenten wie diesem sitze ich da und denke über früher und heute nach. Kraule mich am Kinn und meinem Bart in der Hoffnung, dass es mir beim Denken hilft. Zumindest Barthaare fallen dabei immer wieder reichlich aus. Ob das Verhältnis an ausfallenden Barthaaren mit der Gedankenflut in Relation steht? Ich weiß es nicht und bin auch nicht gewillt, die Mühe auf mich zu nehmen alle Barthaare zu sammeln, um sie dann mit der Zahl und der Größe meiner Gedanken zu vergleichen. Die Frage, die </description><pubDate>Wed, 18 May 2016 09:26:00 GMT</pubDate><category>Gedanken</category></item><item><title>Dunkle Keller</title><link>https://storyloom.de/geschichten/dunkle-keller/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/dunkle-keller/</guid><description>Angst. Es ist dunkel um mich herum. Ich stehe im Keller, das Licht erloschen. Schemenhaft zeichnen sich morschen Bretterverschläge rechts und links ab. Die dunklen Spalten zwischen den Brettern – nichts. Nur das bedroht leere Schwarz. Ich versuche möglichst mittig laufend aus dem Keller herauszufinden. Möglichst viel Abstand zu beiden Seiten haltend biege ich ab. Ich habe den Eindruck, an der Ecke bereits vorbei gekommen zu sein – das Holz rechts von mir ist angenagt. Ich laufe weiter, keine Mög</description><pubDate>Fri, 13 May 2016 09:23:00 GMT</pubDate></item><item><title>Geschichten über Geschichten</title><link>https://storyloom.de/geschichten/geschichten-uber-geschichten/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/geschichten-uber-geschichten/</guid><description>Er beginnt zu schreiben, eine Geschichte. Eine Geschichte, wie er sich fühlt, eine weitere folgt. Immer mehr Geschichten werden es, kaum ist die eine fertig, beginnt er die nächste zu schreiben. Sie fließen ihm aus den Fingern, als hätte er sie auswendig gelernt und würde sie nun einfach tippen. Er fragt sich oft, wie ihm das gelingt – es gefiel ihm. Doch mit der Zeit gehen ihm die Ideen aus. Seine Geschichten werden langweiliger, beginnen sich zu ähneln. Bald hat er sein Leid aus sich heraus ge</description><pubDate>Fri, 15 Apr 2016 09:22:00 GMT</pubDate></item><item><title>40°, alles dreht sich</title><link>https://storyloom.de/geschichten/40deg-alles-dreht-sich/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/40deg-alles-dreht-sich/</guid><description>40°C, alles dreht sich. Die Erde bebt. Nichts steht still. Zuerst ein leichtes Schaukeln, dann dreht sich alles. Die Welt steht Kopf, seitwärts und ist dann doch wieder im Lot. Ich sitze vor der Waschmaschine, kurzzeitig in ihr und am Ende vielleicht doch nur drauf. Vor lauter Drehungen weiß ich kaum noch, wo ich bin. Ich schau mich um, wo bin ich? Die Waschmaschine hat mich in eine andere, mir unbekannte Zeit katapultiert. Auf den Regalen stehen Waschmittel aus Zeiten, die mir unbekannt sind – </description><pubDate>Fri, 08 Apr 2016 09:17:00 GMT</pubDate></item><item><title>Schwarzer Tod</title><link>https://storyloom.de/geschichten/schwarzer-tod/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/geschichten/schwarzer-tod/</guid><description>Blut quillt aus seinem Mund. Die Sonne blendet ihn bei dem Versuch einen Blick auf ihr Gesicht zu erhaschen. Sie lacht ihn aus, wie er verzweifelt vor ihr liegt. Langsam, es genießend, zieht sie das Schwert aus seinem Herzen. Furchtbarer Schmerz lässt seine Muskeln zusammenzucken. Eine kalte Hand legt sich auf seine Schulter, der Tod kommt näher. Seinen rasselnden, kalten Atem im Nacken spürend sackt er weiter in sich zusammen. Er wünschte, der Tod würde schneller näher kommen – alles so quälend</description><pubDate>Thu, 07 Apr 2016 09:14:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nachruf</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/nachruf/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/nachruf/</guid><description>Ich bin froh die Reise gemacht zu haben, auch wenn es sich teilweise etwas pessimistisch ließt und die Kälte und mein Rücken echte minus Punkte waren, kann nichts die Schönheit der Landschaft und die Erfahrung aufwiegen. Die Reise hat mich auch geleert zu schätzen was ich habe und das bereits ein bequemes Bett, ein Dach über den kopf und ein gemütliches Frühstück ungeheuer viel wert ist. Besonders vermisst habe ich auch die nähe zu Menschen und zu freunden, die einen Tag gesellig und unterhaltsa</description><pubDate>Wed, 24 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Am Flughafen</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/am-flughafen/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/am-flughafen/</guid><description>Beim Fish und Chips essen habe ich mir gestern ordentlich den Mund verbrannt und die Portion war viel zu viel für mich. Weswegen ich einen Rest einem Obdachlosen gegeben wollte mit dem ich mich kurz vorher unterhalten hatte, diese war allerdings schon weg und so habe ich doch auch noch den Rest gegessen. Mein Gepäck habe entwischen aufgegeben und sitze nun hier mit meinem Zelt das ich als Handgepäck mitnehmen muss da mein Rucksack schwerer als die erlaubten 20kg ist. Alleine das Zelt — immer noc</description><pubDate>Fri, 19 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Birmingham</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/birmingham/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/birmingham/</guid><description>Erfolgreich aus dem Bett und in den Bus gekommen, befinde ich mich jetzt in Birmingham. Ein Vorteil hat die reise mit dem Bus auf jeden Fall, ich bekomme ein wenig eine weiter Stadt zu sehen. Auch wenn ich nicht mehr viel Zeit habe bis ich mich zum Flughafen aufmache, da es mir zu riskant ist den ersten und Einziegen Zug zu nehmen der Rechtzeitig vor meinem Flug fahren würde zu nehmen. Gesellig sitze ich in einer Bar Namens Brow Dog und erfreue mich an dem Schriftzug der in großen Lettern an der</description><pubDate>Thu, 18 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kopfschmerzen</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/kopfschmerzen/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/kopfschmerzen/</guid><description>Die Kopfschmerzen quälen mich weiter, vermutlich kommen Sie von den Verspannungen. Leider ist die Matratze auch etwas zu weich oder durchgelegen — von einem Extrem zum anderen. Dennoch kann ich mich nicht beschweren, da ich zumindest einmal die Nacht durchgeschlafen habe und erst mit dem klingeln des Weckers — den ich mir geliehen habe — aufgewacht bin. Eigentlich hätte ich heute noch ausschlafen können, doch ich wollte erproben, ob mich der Wecker morgen verlässlich wecken kann. Gestärkt mit ei</description><pubDate>Wed, 17 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Frühstück</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/fruhstuck/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/fruhstuck/</guid><description>Eigentlich wäre es vermutlich ein Mittagessen, aber ich sehe es als zweites Frühstück. Ich war heute morgen mit meiner Zimmernachbarin, mit der ich gestern Abend schon weg war, frühstücken. Es war mir allerdings etwas zu Süß weswegen ich noch mal etwas deftiger frühstücken möchte. Es tut richtig gut Eier mit Tomaten und Brötchen zu essen, statt Couscous.  Leider habe ich nicht besonders lang geschlafen und habe Kopfschmerzen. Zum Teil kommen diese sicher auch vom Alkohol gestern und damit voll v</description><pubDate>Tue, 16 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die letzten Kilometer</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/die-letzten-kilometer/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/die-letzten-kilometer/</guid><description>Es ist noch früh am morgen, aber ich kann nicht mehr schlafen und ich höre auch schon das Hostel rufen. Als Frühstück gönne ich mir heute nur einen der Protein Schokoladenriegel — die wie ich feststellen musste schrecklich schmecken. Da es vermutlich nur noch Bergab geht, sollten die letzten Kilometer gut zu schaffen sein. Die Temperaturen waren trotz Regen sehr angenehm heute Nacht.


Duschen

Ich habe ein Hostel gefunden in dem ich für zwei Tage bleiben werde, bevor ich verfrüht meine Heimreis</description><pubDate>Mon, 15 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der frühe Vogel fängt den Wurm</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/der-fruhe-vogel-fangt-den-wurm/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/der-fruhe-vogel-fangt-den-wurm/</guid><description>Ich bin heute morgen früh aufgebrochen und habe noch nichts gegessen. Die Sonne steht noch nicht besonders hoch, doch ich habe beschlossen eine Rast zu machen und mir Tortellini zu kochen — die einziehe Packung die ich dabei habe. Den Couscous den ich seit Fort William mit mir rumschleppe werde ich den Waldbewohnern überlassen, auch wenn es mir schwer fällt essen weg zu werfen und dann auch noch in die Natur, doch die Freude auf die Tortellini ist zu groß.


Nach dem Essen ist vor dem Essen

Nac</description><pubDate>Sun, 14 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wärme</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/warme/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/warme/</guid><description>Ob es nur an der Höhenlage liegt, dass die Nächte wieder wärmer sind. Kurz vor Inverness erwarten mich noch ein paar Höhenmeter und ich werde es vermutlich erproben können. Leider lässt mir mein Rücken keine ruhe und mich nicht durchschlafen. Tagsüber beim Wandern merke ich nichts von den Schmerzen, trotzdem schwerem Rucksack. Erst wenn ich eine weile geschlafen habe, weckt er mich zuverlässig auf.


Fort Augustus

Die Wasserquellen mit Frischwasser sind rar und ich musste erneut nach Wasser fra</description><pubDate>Sat, 13 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nebel</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/nebel/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/nebel/</guid><description>Die Sonne versucht den grauen Himmel zu durchbrechen und schafft es an einigen den Grund zu berühren. Mein Glück mit dem Wetter scheint sich zu wandeln, aber was wäre eine Englandreise ohne Regenwetter gewesen. Leider wird mein Rücken nicht besser und ich habe heute nacht kaum geschlafen. Nun ist es nicht mehr die Kälte die mir zu schaffen macht — sogar meinen Schlafsack musste ich aufmachen weil mir zu warm war — sondern mein Rücken. Ich werde schauen, ob ich Magnesium Tabletten besorgen kann u</description><pubDate>Fri, 12 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Hoffnung auf eine warme Nacht</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/die-hoffnung-auf-eine-warme-nacht/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/die-hoffnung-auf-eine-warme-nacht/</guid><description>Ich mache mich auf den Weg die letzten 3 Kilometer bis Fort William hinter mich zu bringen. Die Hoffnung auf ein bequemes Bett ist eine große Hoffnung, denn letzte Nacht bin ich mit Rückenschmerzen aufgewacht. Wärme technisch geht es wieder seit ich wieder etwas aus den Bergen raus bin und näher an der Küste.


Nur die harten kommen in Garten

Weiter geht es. Leider hatte keines der Hostel noch einen freien Platz und auch die Touristen Information konnte mir nicht weiterhelfen. Auch einer von dr</description><pubDate>Thu, 11 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Feuer</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/feuer/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/feuer/</guid><description>Ich bin kurz vor Fort William, meiner Hoffnung auf einen warmen Schlafplatz. Ich habe mich dennoch noch einmal dafür entschieden mein Zelt auf zu schlagen, da ich mir mehr Hoffnungen mache einen platz im Hostel zu bekommen, wenn ich morgens anreise. Außerdem habe ich dann morgen den ganzen Tag Zeit den Ort zu erkunden. Der Platz unter den Kiefern ist sehr einladend und die Nadeln haben eine Prima Zündgrundlage gegeben, so das ich an meinem ersten komplett selbst entzündeten Feuer sitze und den A</description><pubDate>Wed, 10 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erste Gedanken an den Flug</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/erste-gedanken-an-den-flug/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/erste-gedanken-an-den-flug/</guid><description>Vermutlich werde ich den Flug doch umbuchen müssen und etwas früher fliegen, da die Nächte kaum noch auszuhalten sind. Irgendwie muss ich das innere meines Schlafsacks warm bekommen. Auch habe ich noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dass ich einen Courchsurfing Host finde, der mich beherbergt, so dass ich keine Zeit mehr schinden und frieren muss.

Obwohl es Nachts so kalt ist, habe ich Tagsüber großes Glück mit dem Wetter. Von dem englischen Regenwetter habe ich noch nicht viel mitbekommen. Gen</description><pubDate>Tue, 09 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Es wird kälter</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/es-wird-kalter/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/es-wird-kalter/</guid><description>Bis jetzt habe ich noch keine Nacht durchgeschlafen und die Kälte beschäftigt mich immer mehr. Dabei sind die Temperaturen über den Tag verteilt sehr unterschiedlich. Am Abend wenn ich mich in den Schlafsack kuschele, ist es noch recht warm — fast etwas zu Warm im Schlafsack. Nachts wache ich auf, leicht fröstelnd und am nächsten morgen schwitze ich fast. Daran hat heute Nacht auch nichts, dass ich mich zusätzlich mit meinem Kilt zugedeckt habe. Dabei merkt man sofort, wenn die Sonne untergegang</description><pubDate>Mon, 08 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zu schnell</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/zu-schnell/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/zu-schnell/</guid><description>Es liegen bereits 90km hinter mir, ich komme gut voran. Das lässt mir etwas Zeit und ich muss mir Gedanken machen, dass ich nicht zu früh an meinem Ziel Inverness ankomme. Wie gehofft bleibt mir somit Zeit einen oder zwei Tage an einem Ort zu verweilen. Ursprünglich hatte ich als Puffer eingeplant am Loch Ness noch einige Nächte verbringen zu können, doch wie mir die Karte Zeit ist dieses rechts und links von einer Straße gesäumt und lädt damit nur bedingt zum verweilen ein. Ich sollte mir also </description><pubDate>Sun, 07 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kalte Nächte</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/kalte-nachte/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/kalte-nachte/</guid><description>Ich habe heute nacht Halstuch wiedergefunden. Glücklicherweise, da ich frierend aufgewacht bin.


Einheimische

Ich habe heute schon wieder einen kurzen Plausch gehalten. Ein alter Mann hat mich angesprochen, während ich meine Wasserfalsche füllte und mich daran bekräftigt das Wasser mit gutem gewissen trinken zu können, er trinke es auch schon seit Jahren. Natürlich merken die Leute, spätestens wenn ich beginne zu reden, dass mein Kilt nur Tarnung ist, doch trotzdem sind Sie alle freundlich. De</description><pubDate>Sat, 06 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Direkt am See</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/direkt-am-see/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/direkt-am-see/</guid><description>Mein Zeltplatz ist wunderschön. Ich bin direkt am Ufer des Loch und mein Zelteingang zeigt direkt auf den See. Ich bin nicht weit weg vom Weg, scheine aber eine Abzweigung genommen zu haben die nicht stark frequentiert wird. Einzige getrübt wird das ganze von meinem immer noch nassen Schuhen. Selbst mein T-Shirt ist nicht getrocknet und so fröstelt es mich gerade etwas. Doch die Sonne will mir meine sorgen nehmen und mich freundlich Grüßen. Ich überlege fast mein Zelt stehen zu lassen und eine w</description><pubDate>Fri, 05 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der erste Regen</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/der-erste-regen/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/der-erste-regen/</guid><description>Es wirkt nicht als hätte es viel geregnet, aber es hat ausgereicht mich heute Nacht kurz zu wecken. Das Zelt hat die erste Taufe überstanden und ich bin trocken geblieben. Nach einem Tee und etwas zum essen werde ich das Zelt abbauen und mich auf den Weg machen. Ich habe mir als Ziel wieder 20 Kilometer gesetzt, mal schauen ob ich sie heute hinter mich bringe.


Querfeldein

Ich bin meinem Ziel nachgekommen und bin vom Weg abgewichen. Clever wie ich bin dachte ich mir ich nutze dies gleich um mi</description><pubDate>Thu, 04 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Halzschmerzen</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/halzschmerzen/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/halzschmerzen/</guid><description>Eine Nacht im Zelt, die ersten 15 Kilometer mit 20 Kilo Gepäck sind und ein trüber bewölkter Tag im Kilt sind wohl doch nicht die beste Kombination für eine schnelle Genesung — wer hätte es gedacht. Eines ist wohl sicher, zumindest meine Absicht den Weg zu verlassen werde ich vorerst verschieben, um keine zusätzlichen Faktoren hinzuzufügen. Auch werde ich wohl meine Bemühungen, jede Form von Zivilisation zu vermeiden noch einmal an den Nagel hängen müssen und zumindest eine Apotheke aufsuchen. A</description><pubDate>Wed, 03 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Aufbruch</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/aufbruch/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/aufbruch/</guid><description>Ich habe mein Hostel in Glasgow verlassen, nachdem ich meinen Tank an Gesellschaft gefüllt habe, in dem ich durch ein paar Bars getingelt bin. Zwar blieb der Abend ruhig, dennoch waren ein paar nette Gespräche dabei. Auch habe ich mir noch einen Tip für ein gutes English/Schottisches Frühstück geben lassen, dass ich gerade Verzehrt habe und nun nieder Schreiben will, was ich da eigentlich Verzehrt habe ohne es in allen Details zu wissen: Fried Egg’s, Bacon, Ramsay of Carluke Lorne Sausage, Black</description><pubDate>Tue, 02 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Anreise</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/anreise/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/anreise/</guid><description>Ich beginne mit meinen ersten Worten in einem leeren Buch, eingezwängt zwischen Flugzeugaußenwand und meinem Sitznachbarn. Ich habe meinen Platz erreicht, während alle anderen noch Ihr Gepäck verstauen und den Gang belagern, als würden sie nicht wollen, dass irgendjemand das Flugzeug wieder verlässt. Glücklicherweise ist die dies nicht meine Absicht, auch wenn sich ein leicht mulmiges Gefühl in meinem Magen breit macht. Die Anspannung kommt nicht vor der Angst des Fliegens, auch wenn ich ich die</description><pubDate>Mon, 01 Sep 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vorwort</title><link>https://storyloom.de/reisen/schottland/vorwort/</link><guid isPermaLink="true">https://storyloom.de/reisen/schottland/vorwort/</guid><description>Meine Schottlandreise sollte eine Reise der Selbstfindung und Entbehrungen sein. Letzteres ist wohl geglückt, ersteres habe ich eher nicht gefunden. Die Reise liegt nun gut 10 Jahre zurück und ich habe mir in all den letzten Jahren vorgenommen meine Aufschriebe zu digitalisieren. Lieder muss ich zugeben, dass sie zu schnöde wären sie euch in ihrer originalen Fassung zu servieren. Gleichzeitig wird dies ein Versuch, mehr Spannung in Reiseberichte zu bekommen, die mir in Indien eindeutig zu Faktis</description><pubDate>Sun, 31 Aug 2014 22:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>